Danke Christine!

Was für ein wunderbarer Abend mit ganz tollem Input, Austausch, kurzen Meditationen, lecker Suppe und viel Genuss. Denn: „wer nicht genießen kann, wird ungenießbar“ sagt Christine Pehl aus Augsburg zum Thema: Mut zum Wesentlichen.

Der 7! SIEBTE (wer hätte das gedacht 🙂 MUTAusbruch: MUT zum Wesentlichen am 10.09.2019 war richtig bereichernd❣️

Christine Pehl hat als Coach & Unternehmerin hat Christine einen pragmatischen Weg hin zum Wesentlichen entwickelt. Sie empfiehlt drei Schritte, die für jeden umsetzbar sind.

Mehr von ihr hier im Interview mit dem Magazin Lifeguide und im Artikel „Wert Schöpfen“ über nachhaltiges unternehmerisches Handeln im Magazin Purpur.

Anita schreibt: Am meisten bei sich selbst sei sie immer in einer spartanisch eingerichteten Klosterzelle gewesen. Bei einem Umzug hatte sie das große Glück, fast alle Möbel und Einrichtungsgegenstände in der alten Wohnung lassen zu können.und hat sich ihr minimalistisches Refugium eingerichtet, das ihr vor allem nach langen Tagen mit vielen Gesprächen und Eindrücken extrem gut tut. Jeder, der ihren Raum betritt spürt deutlich diese Klarheit – im Außen, aber auch im Innen. So eine heilsame Reduktion kann sehr praktisch mit einer Schublade anfangen, die ausgemistet wird, und bis zum Keller und Speicher weitergehen. Dabei helfen die beiden Leitfragen:
– Was nutze ich?
– Was liebe ich?
Alles andere kann weg. Die Klarheit, die dann entsteht, führt fast automatisch dazu auch die virtuellen Räume zu klären wie das E-Mail-Postfach, die Kontakte und unbefriedigende Projekte abzuschließen.
Was dann übrig bleibt ist das Wesentliche.
Ich bin überzeugt, dass man wesentlich besser mit seinem Herzensprojekt vorwärts kommt oder es auch erst findet, wenn man sich auf das Wesentliche konzentriert. Dann wird wieder deutlich spürbar: Weniger ist mehr.

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